Wir besuchen für ein paar Tage die idyllische Insel Chiloé, die uns so sehr an den Norden Norwegens erinnert. Doch ahnen wir nicht, was uns statt ruhiger Tage am Meer erwartet.
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Ein Reise-Blog von Olaf und Annette.
Wir besuchen für ein paar Tage die idyllische Insel Chiloé, die uns so sehr an den Norden Norwegens erinnert. Doch ahnen wir nicht, was uns statt ruhiger Tage am Meer erwartet.
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Die chilenische Hauptstadt Santiago ist natürlich Pflicht. Weiter südlich kommen wir durch die großen Obst- und Weinbaugebiete des Landes. In Nordpatagonien mit herrlichen Wäldern, tollen Wandermöglichkeiten und vielen Seen kommen wir uns vor wie in den Alpen, mal abgesehen von den vielen Vulkanen. Hier haben sich um 1875 viele deutsche Auswanderer niedergelassen, deren Traditionen noch gepflegt werden -was uns als bekennende Kuchenjunkies sehr freut.
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Die Querung der Atacama-Wüste im Norden Chiles ist ein Erlebnis. Die Atacama ist einer der trockensten Orte der Erde, mit weniger als 1 mm Niederschlag pro Jahr. Tagelang sehen wir keine Spur von Vegetation. Dafür gibt es traumhafte Stellplätze am Meer, gigantische Monster-Fahrzeuge im größten Kupfertagebau der Welt, gespenstische Geisterstädte in verlassenen Salpeterminen und nachts einen unfassbar funkelnden Sternenhimmel.
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Endlich ist die Winterpause in Deutschland vorbei. Wir fliegen zurück nach Peru, um unsere Reise durch Südamerika fortzusetzen. Die erste Etappe führt uns rund 1000 km von Lima über die Panamericana durch die staubige, heiße Küstenwüste in die schöne Kolonialstadt Arequipa im Süden.
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Am Pazifik entdecken wir ein völlig anderes Peru: staubige Wüste, dramatische Steilküste mit Pinguinen und Seelöwen, Touristenrummel in einer Oase und das Chaos der 10-Millionen-Metropole Lima. Beim Zwischenstop auf dem Heimflug in Kolumbiens Hauptstadt Bogota schließt sich nach 4 unvergesslichen Monaten der Kreis dieser Etappe.
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Nach einigen Tagen in der Kolonialstadt Ajacucho fahren wir ein letztes Mal über schmale Straßen und eine schwindelerregende Piste bis auf 5000 Meter hoch in die Berge. Dann rollt Yoda endlich hinab Richtung Pazifik in die Wüste.
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Eine weitere Woche fahren wir über die einsamen Pisten der Hochanden. Wir fahren durch bunte Berge und bitterarme Dörfer, weit weg von jeglichem Tourismus. Die Kälte zwingt uns fast ausschließlich ins Auto. Ein geringer Preis für die unwirklich schöne Landschaft, die wir erleben dürfen.
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Weiter geht die Fahrt über die einsamen Pisten der Hochanden Perus. Die Kälte ist auf der Kontinentalen Wasserscheide nun fast immer unser Begleiter. Wir bewundern die Berghirten, die hier in extremer Armut überleben – und die Tourenradler, die sich in diesen Höhen voran kämpfen.
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In einer Rundfahrt und auf mehreren Wanderungen erleben wir im Nationalpark Huascaran die Bergwelt der Cordillera Blanca, mit ihren Gletschern und phantastisch geformten Gipfeln um die 6000 -7000 Metern Höhe eines der schönsten Gebirge. Und wir stürzen uns in das Gewusel der Großstadt Huaraz.
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Die Ruta 3N und die Pisten im Norden Perus führen entlang der Abgründe schwindeleregender Schluchten und durch weltentrückte Dörfer. Sie lehren uns das Fürchten und gleichzeitig sind wir fasziniert von dieser gigantischen Landschaft.
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