Cusco und die umliegenden Inkastätten sind ein Höhepunkt jeder Reise durch Peru, entsprechend groß ist der Besucherandrang. Trotzdem wird mit dem Besuch von Machu Picchu ein Kindheitstraum für mich wahr. Doch nicht weniger interessant sind die Inka-Stätten in Pisac, die wir fast für uns alleine haben. Danach rauschen wir 4000 Höhenmeter bergab von den Anden ins Amazonasbecken und landen plötzlich in den Tropen.
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Von der weißen Kolonialstadt Arequipa kurven wir über kleine Pisten durch das ländliche Peru zur Condor-Beobachtung am Colca Canyon. Inka-Festungen auf steilen Felsvorsprüngen und eine aus Seilen gefertigte Inkabrücke sind weitere Stationen. Bunte Berge in allen Regenbogenfarben lassen uns staunen. Vor allem aber lieben wir die Dörfer und freundlichen Menschen hoch in den Anden.
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Mit unserem Toyota Landcruiser auf der Panamericana von Chañaral an der Pazifikküste Chiles Richtung Norden nach Arequipa in Peru.
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Von Santiago de Chile geht es mit unserem Toyota Landcruiser zur Küstenstadt Valparaiso und dann nordwärts durch die wüstenhafte Region Chile Chico.
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Diese Etappe durch den „kleinen Süden“ und Zentralchile ist unerwartet interessant: Wanderungen in einer Vulkanwüste, die bewegende Begegnung mit der Geschichte der Colonia Dignidad und einsame Strände mit gigantischen Wellen. Es lohnt sich sehr anstatt auf der Autobahn der Panamericana über die kurvigen Landstraßen zu fahren.
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Wir flüchten vor dem nahen Winter nach Norden. Auch der letzte Abschnitt der Carretera Austral in Chile ist voller Überraschungen. Ein Abstecher führt in das Wildwasser-Mekka des türkisblauen Rio Futaleufú, zufällig erleben wir die Feiern anlässlich der Gründung des gleichnamigen Pionierdorfes vor knapp 100 Jahren. Bei strahlendem Sonnenschein sind die Wanderungen durch märchenhaften Regenwald und auf einen Viulkan im Nationalpark Pumalin ein schweißtreibender Genuss und die Minikreuzfahrt mit der Fähre durch die Fjorde nach Hornopirén.
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Das Ende der legendären Carretera Austral – ein Sehnsuchtsziel für jeden Overlander! Diese letzten einsamen 230 km auf schmaler Piste durch die Regenwälder und Sümpfe Südpatagoiniens begeistern uns. Hier haben wir nun wirklich das Gefühl, am Ende der Welt zu sein. Die Pioniersiedlungen Villa O’Higgins und Tortel geben ein beeindruckendes Zeugnis vom schwierigem Leben in der Wildnis.
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Die dramatischen Berglandschaften Patagoniens präsentieren sich auf dieser Etappe in ihrer ganzen Einsamkeit und Schönheit. Spektakulär ist auch die „Mondlandschaft“ im Nationalpark Patagonia. Allerdings wird es nun mit meist nur 10 Grad Celsius Tagestemperatur spürbar kälter.
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Wir sind auf der legendären Carretera Austral – eine tolle Strecke, aber mittlerweile auch schon zu 2/3 der 1300 Kilometer geteert und nicht mehr das „ultmiative“ Abenteuer. Der erste Abschnitt führt uns durch Nordpatagonien.
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Wir besuchen für ein paar Tage die idyllische Insel Chiloé, die uns so sehr an den Norden Norwegens erinnert. Doch ahnen wir nicht, was uns statt ruhiger Tage am Meer erwartet.
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