E4 über den Peloponnes in Griechenland, von Vresthina bis Gythio

Viel zu schnell sind die Wandertage vorüber. Einer der Höhepunkte im wahrsten Wortsinn war die anstrengende Strecke durch das 2400 m hohe Taygetosgebirge. Wegen unserer verspäteten Anreise hatten wir die offiziell 15 Etappen bereits zu 13 zusammengelegt. Rund 260 Kilometer sind wir gelaufen, ca. 40 Kilometer Asphaltstraße haben wir mit dem Taxi umgangen. Letztendlich waren wir dann doch schon viel schneller als geplant und nach nur 11 Wandertagen am Ziel in Gythio. So blieb genug, Zeit jeweils einen Tag am Meer und in Athen zu verbummeln. Eine wunderbare Tour, die uns Griechenland von seiner schönsten Seite gezeigt hat.

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Abschiedstournee durchs Hochland

„Der isländische Sommer ist wie ein Kühlschrank, den man für sechs Wochen geöffnet hat. Das Licht ist an und alles Eis schmilzt, aber es wird trotzdem niemals wirklich warm. Es bleibt halt ein Kühlschrank.“
(Isländische Weisheit, aus: Lindenblatt/Göttenauer, Trackbook Island, 2017).
Nun schließt sich langsam, aber sicher wieder die Tür. Es wird kälter und dunkler. Zeit für den Abschied vom wohl schönsten Kühlschrank der Welt.

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In den Ostfjorden Islands

Die vorletzte Etappe unserer großen Islandrundreise steht an. Die einsamen Ostfjorde sind, wie so viele Gegenden Islands, eine wahre Traumlandschaft. Wir gleiten über leere Straßen und genießen herrliches Spätsommerlicht. Aber es liegt bereits Schnee auf den steilen Felsgipfeln und nachts hat das Nordlicht seine Premiere.

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Von der Westküste Islands ins Hochland

Entlang der Westküste und über die Kaldidalurpiste kommen wir in den Süden. Schön sind die Treffen mit Mareike in Reykjavik und die Zeit mit unseren Reisefreunden Paul und Madelon. Geysir und Gullfoss sind Stationen auf dem Weg ins Hochland über die Kjöllurpiste. Den absoluten Höhepunkt aber bilden die Gletscher und Geothermalgebiete am Karlingerfjöll – Feuer und Eis, das ist Island aus dem Bilderbuch.

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