Durch die Aschewüste zum Vulkan Sollipulli

Von Santiago de Chile nach Patagonien

Die chilenische Hauptstadt Santiago ist natürlich Pflicht. Weiter südlich kommen wir durch die großen Obst- und Weinbaugebiete des Landes. In Nordpatagonien mit herrlichen Wäldern, tollen Wandermöglichkeiten und vielen Seen kommen wir uns vor wie in den Alpen, mal abgesehen von den vielen Vulkanen. Hier haben sich um 1875 viele deutsche Auswanderer niedergelassen, deren Traditionen noch gepflegt werden -was uns als bekennende Kuchenjunkies sehr freut.

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Einsamer Stellplatz an den Geoglyphos de Telviche

Durch die Atacama-Wüste nach Santiago de Chile

Die Querung der Atacama-Wüste im Norden Chiles ist ein Erlebnis. Die Atacama ist einer der trockensten Orte der Erde, mit weniger als 1 mm Niederschlag pro Jahr. Tagelang sehen wir keine Spur von Vegetation. Dafür gibt es traumhafte Stellplätze am Meer, gigantische Monster-Fahrzeuge im größten Kupfertagebau der Welt, gespenstische Geisterstädte in verlassenen Salpeterminen und nachts einen unfassbar funkelnden Sternenhimmel.

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