Rűckblick

„The CDT isn’t difficult, it’s just walking.“ Das hat uns Atlas, ein Hiker, der schon alle Langstreckenwanderwege der USA gelaufen ist, mit auf den Weg gegeben. Und das war eines unserer Mantras, das uns geholfen hat, wenn die Beine nicht mehr so wollten wie der Kopf es von ihnen verlangt hat. Und außerdem “ we are strong hikers – and hungry“. Auch dieser Spruch hat uns in vielen Situationen zum Lachen und Weiterlaufen gebracht. Aber es ist wahr, der Trail war oft hart, doch noch viel öfters einfach wunderschön und wir sind traurig, dass dieses wunderbare Erlebnis nun vorüber ist. Am 30.09. geht es von Seattle aus nach Hause, in Gedanken sind wir aber noch immer auf dem CDT.

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Etappe Anaconda – Augusta

Zehn Tage (ca. 320 km) geht es durch die Berge Montanas. Wir werden von heftigen Unwetter und Sturm überrascht und genießen wunderbare Aussichten, denn es geht immer über die Höhen der Wasserscheide, was mit viel steilen und anstrengenden Auf und Ab verbunden ist. Im Städtchen Lincoln machen wir einen Tag Pause und wandern dann bei tollem Spätsommerwetter bis Augusta.

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Etappe Lima – Leadore

Fünf Tage und 160 km wandern wir durch die steilen und heißen Beaverhead Mountains. Es geht immer strikt über die Höhenlinie der Continental Divide, d.h. es geht srhr viel und sehr steil hoch und runter. Harte Wandertage aber eine wunderbare, einsame Gegend. Nachts schlafen wir unter freiem Himmel und genießen unsere Freiheit. Große Waldbrände zwingen uns in Leadore zum Umplanen unserer weiteren Etappe

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